Warum 'Futter Natur' ?

Die Natur gibt die Antwort!

Das natürliche Nahrungsspektrum des Pferdes setzt sich zusammen aus Pflanzenfasern, in Form von frischen oder vertrockneten Gräsern, aus Ästen, Blättern, Blüten, Knospen und Rinden, Wurzeln, Flechten, Moosen, Farnen, Beeren, Samenkörnern, Sträuchern, Früchten und Knollen, sowie sesionalen Kräutern - also vorallem nicht aus Getreide!
Auch gibt es für das Wildpferd keine synthetischen Vitalstoffe aus dem Labor, um den Tagesbedarf auf das Gramm genau zu decken. In seinem natürlichen und vielfältigen Speiseplan sind alle wichtigen Vitalstoffe für ein gesundes Leben enthalten!


Der Mensch hat versucht sich das Pferd über Zuchtprogramme und Trainingspläne immer passender zu machen, doch sein Verdauungssystem ist seit Jahrtausenden gleich geblieben.
Die natürliche Nahrung des Pferdes besteht in erster Linie aus Rohfaser!
Egal ob das Wildpferd damals oder heute in einer Steppe, einer Savanne oder in Tundren lebt, die Nr. I auf seinem Speisezettel waren und sind viele verschiedene Gräser- und Kräuterarten und keine Hochleistungsgräser mit massig Eiweiß, Fruktan, Zucker oder agressiven Endophyten und Mykotoxinen, auch keine Getreideberge. Gutes Heu, von artenreichen Flächen ist daher auch heute die Basis der Pferdeernährung!! Und weil das Lauf- und Herdentier Pferd vorallem auch ein Dauerfresser ist, sollte ihm pferdgerechtes Heu 24 Stunden, Sommer wie Winter, zur Verfügung stehen, büschel- und nicht bergeweise, also am Besten aus Netzen.

Zudem waren unsere europäischen Urpferde Blatt-, Knospen, Knollen– und Früchtefresser, dies wurde durch versteinerte Mageninhalte nachgewiesen. Die Pferde bedienten sich an allerhand Bäumen, Sträuchern und Bodendeckern, gruben Wurzeln und Knollengewächse aus, fanden hier und da ein paar Samen und viele unterschiedliche Gräser, Blumen und natürlich eine große Anzahl Kräuter.

Im krassen Gegensatz dazu steht die einseitige und fehlerhafte Ernährung unserer Hauspferde heute!
Vorgelegt wird unpassendes Heu von ehemaligen Kuhweiden, wenn das Pferd Glück hat zwei- oder dreimal täglich.
Es weidet auf genau diesen Hochleistungswiesen, welche zur Mast von Rindern und Maximierung der Milchleistung speziell gezüchtet wurden.
Von Hafer, über Gerste, Mais, Dinkel, Reis und Weizen wird allerhand Getreide gefüttert, meist thermisch aufbereitet, damit der Darm nicht so viel Arbeit hat, doch das Verdauungssystem des Pferdes ist auf genau diese 'Schwerstarbeit' ausgelegt und nicht auf 'leicht Verdauliches' und hohe Stärkemengen, wie aus jedem Getreide. Hinzu kommt massenhaft Chemie über synthetische Zusatzstoffe, künstliche Antioxidanzien, Aromen, Lock- und Farbstoffe, sowie alle möglichen Konservierungsmittel und natürlich 'passgenaue' Vitalstoffe aus dem Labor, ganz abgesehen von den Umweltgiften, wie Pestiziden oder biogenen Giften aus den Weidelgräsern, wie die Endophyten. Und weil die Pferde solche Massen an Chemie nicht gerne fressen, mischt man einfach noch zusätzlich Zucker, die schädliche Melasse darunter.
Die Folgen von alle dem? Kranke Pferde!
Ob Koliken, Kotwasser und Durchfall, Ekzeme oder Stoffwechselentgleisungen wie Hufrehe, Cushing, PSSM, EMS ... sie alle sind das Resultat einer nicht pferdgerechten Haltung und Fütterung!

Das Wildpferd zieht seine enorme Vitalität aus der reichhaltigen und vielfältigen Natur, mit ihren wertvollen Inhaltsstoffen und immer aus der ganzen Pflanze. Weder Chemie, Melasse, Hochleistungsgräser, noch Getreide stehen auf dem natürlichen Speiseplan des Pferdes! Mit dem einzigartigen 'Futter Natur' haben wir große Teile des natürlichen Nahrungsspektrums des Pferdes abgebildet.

'Futter Natur und 'PFERDGERECHT sind eingetragene Marken und rechtlich geschützt!